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Technische Innovation in der Umreifungstechnik
22.08.2017

Wie können hohe Dehnungen und Bruchlasten verbunden wurden?

Die Ingenieure von Specta haben diese Frage mit der Entwicklung des neuen PET-Umreifungsbandes Specta Virtus in diesem Jahr beantwortet. Des Weiteren konnte das Unternehmen das Spektrum des bereits 2016 entwickelten Specta Auris auf 15 Standard-Größen erweitern. Die neuen Bänder haben bereits europaweite Tests in verschiedenen Werken absolviert und die Marktreife erlangt.

Sowohl Specta Auris als auch das Virtus kombinieren die zwei wichtigsten und gleichzeitig widersprüchlichsten Eigenschaften eines Umreifungsbandes: Dehnung und Bruchlast. Um dies zu erreichen wurde die innovative Technik der doppelten Prägung eingesetzt, welche es dem Umreifungsgerät leichter macht, das Band zu greifen und ohne Bruchkraftverlust zu verarbeiten.

Die Dehnung der neu entwickelten Bänder beträgt 12-25%, welches einen Einsatz unter höchstem Widerstand gewährleistet. Die neuen Bänder sind sowohl für den Einsatz mit vollautmatischen Aggregaten, als auch mit Handgeräten geeignet. Specta Auris und Virtus werden in Paletten-Einheiten á 48 Rollen auf Paletten mit einer Abmessung von 1200 x 1200mm geliefert.
Der Hauptvorteil der innovativen Entwicklung Virtus gegenüber Auris ist die erhöhte Bruchlast.

Specta passt sein Produktprogramm fortlaufend an die Bedürfnisse seiner Kunden und ist so in der Lage auch auf wechselnde und anspruchsvolle Anforderungen jederzeit zu reagieren.

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