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Was erwartet den Stahlmarkt?
26.06.2018

SPECTA ist dieses Jahr als einer der Sponsoren auf der jährlichen internationalen Konferenz EUROPE STEEL MARKETS 2018 aufgetreten. Dieses für alle Marktteilnehmer wichtige Diskussionsforum wurde schon zum dritten Mal veranstaltet, und fand dieses Jahr in Antwerpen (Belgien) statt. Im Mittelpunkt der Präsentationen standen die veränderten Marktbedingungen in Europa und in den USA und die damit verbundenen offenen Fragen.

Das Programm dieser Konferenz umfasste unter anderem auch die Themen von Investitionen, neuen Vereinigungen, Marktfinanzierung, Rohstoffen und die Überproduktion in verschiedenen Märkten. Mehr als zwanzig Sprecher von führenden Unternehmen analysierten in Ihren Berichten insbesondere die auf den Stahlmarkt einflussnehmenden Tendenzen und Entwicklungen der Politik von Donald Trump und der EU-Kommission. Gerade die Entwicklung der letzten zwei Jahre in der Handels- und Tarifpolitik beunruhigen die Konferenzteilnehmer.

Die veränderten Marktbedingungen haben die europäische Stahlindustrie vor Aufgaben gestellt, die eine gemeinsame Lösung brauchen. Aus Sicht der Experten werden die politischen Veränderungen globale Verschiebungen in der Wirtschaft bewirken: die Einfuhr von Stahl und Metallschrott nach Europa wird sich verändern und mit diesem Hintergrund werden sich einige Unternehmen zusammenschließen und Ihre Investitionsstrategien überdenken.

Die größten Sorgen machen die Konferenzteilnehmer sich aber über die neuen Einfuhrbestimmungen in die USA. Nach Meinung der Sprecher werden die neuen Preise die Handelsströme und sogar die komplette Lieferkette verändern. Momentan wartet die europäische Stahlindustrie auf Maßnahmen diese Einfuhrzölle zu unterbinden und den Handel zwischen Europa und den USA wieder zu vereinfachen.

Diese zweitägige Konferenz bot ausgezeichnete Möglichkeiten sich auf die wichtigsten Entwicklungen zu konzentrieren, die den Weltmarkt in den nächsten Jahren maßgeblich beeinflussen werden. Außerhalb des Konferenzsaals waren die Gespräche und Diskussionen aber noch nicht beendet. Alle Teilnehmer setzten den Erfahrungsaustausch während einer Tour durch den Hafen von Antwerpen und im neuen Format „Network Speed Meeting“ fort. Dort wurde jedem Teilnehmer die Möglichkeit gegeben innerhalb von 60 Sekunden sich und sein Unternehmen dem jeweiligen Gegenüber vorzustellen und die Visitenkarten auszutauschen.

In Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Stahlindustrie beobachtet SPECTA weiterhin die Situation auf dem Weltmarkt sehr genau. Die Teilnahme an einer Konferenz, auf einem solch hohen Level, ermöglicht es den Führungskräften von Specta die künftigen Veränderungen besser zu beurteilen, neue Kontakte auf dem weltweiten Stahlmarkt zu knüpfen und die bestehenden Kontakte zu verfestigen.

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